Beglaubigte Übersetzungen Thai-Deutsch


Vereidigter Übersetzer Thai-Deutsch – wer darf beglaubigte Übersetzungen überhaupt anfertigen?

Beglaubigt, amtlich, zugelassen oder vereidigt? Wer zum ersten Mal thailändische Urkunden bei einer deutschen Behörde einreicht, bekommt gleich vier Begriffe genannt – und geht davon aus, es gebe vier verschiedene Arten von Übersetzung.

Gibt es nicht. Gemeint ist immer dasselbe: Die Übersetzung muss von einem gerichtlich vereidigten Übersetzer stammen. Beglaubigt beschreibt dabei die Übersetzung, vereidigt die Person, die sie unterschreibt und stempelt. Ob diese Person in ihrem Bundesland als vereidigt, beeidigt, ermächtigt oder öffentlich bestellt geführt wird, ist allein eine Frage der 16 Landesgesetze – die Berechtigung dahinter ist identisch.

Das klingt nach Wortklauberei, hat aber handfeste Folgen: Eine Übersetzung ohne diese gerichtliche Bestellung wird am Schalter zurückgewiesen, unabhängig davon, wie gut sie sprachlich ist. Das kostet im Zweifel Wochen – und bei einem bereits gebuchten Standesamttermin auch den Termin.

Auf dieser Seite erklären wir deshalb, woran Sie einen vereidigten Übersetzer für Thailändisch erkennen, was der Beglaubigungsvermerk mit Unterschrift und Rundsiegel rechtlich bedeutet und warum unsere Übersetzungen bundesweit von Standesämtern, Gerichten und Botschaften akzeptiert werden.

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Beglaubigte Übersetzungen Thai-Deutsch

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