20 Stunden mit der Bahn – 3. Klasse nach Sungai Kolok


Als ich vor vielen Jahren mit meinem Bruder die ersten Male, damals noch als Studenten, durch Thailand gereist bin, waren wir vor allem mit Bus, Moped und eben mit dem Zug unterwegs. Das war und ist nach wie vor nicht nur spottbillig sondern vor allem hilfreich, wenn man, wie wir begonnen hat die thailändische Sprache zu erlernen.

Denn kauft man sich Fahrkarten für die dritte Klasse, kann man beruhigt davon ausgehen, dass man nicht alleine sitzt und so ständig ins Gespräch mit jemandem kommt. Die Fenster lassen sich öffnen, selbst die Türen stehen offen und laden tags wie nachts zum Rauchen ein.
Hat man erst einmal Chumphon hinter sich gelassen und die Müdigkeit setzt ein, so kann man es den anderen Passagieren gleichtun, sich eine Zeitung schnappen, auf dem Boden ausbreiten und es sich unter den Sitzen so gemütlich wie eben möglich machen. Entweder wacht man dann aufgrund der Rückenschmerzen auf oder wird durch die Anpreisungen der Getränkeverkäufer geweckt.

Verhungern tut auch keiner auf so einer Reise, da nicht nur in jedem Bahnhof, die Verkäufer mit ihren Snacks an die Fenster eilen, sondern auch während der Fahrt ständig Schnellgerichte verkauft werden. Kommt man dann irgendwann mit Verspätung am Ziel an, freut man sich, auch wieder aussteigen zu können.

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20 Stunden mit der Bahn – 3. Klasse nach Sungai Kolok

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